Absinthe Enigma Blanche - Blanche de Fougerolles - 20cl

Auch erhältlich in: Inhalt 70cl

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Dieser milde sowie komplexe Absinth bietet kräftige Kräuteraromen. Er begeistert Neulinge wie Kenner gleichermaßen.

Dieses Produkt ist nach einem traditionellen Schweizer Rezept aus dem 19. Jh. hergestellt und von hoher Authentizität.
Der Enigma Blanche wird ausschließlich auf der Grundlage von Pflanzen und Samen, in Verbindung mit Weinalkohol, hergestellt.

Zehn Pflanzen werden zu seiner Herstellung verwendet: großer Wermut, kleiner Wermut, grüner Anis, Ysop, Veronika, Kamille, Fenchel, Genepi, Koriander und Echter Engelwurz.
Der Enigma Blanche hat die Besonderheit, dass er erst durch ein Zusammensetzen verschiedener Destillate seine letzte Form erhält: jede der Pflanzen wird vor der Komposition zunächst einzeln mazeriert und destilliert.

Ein hervorragender Absinth, ein fabelhaftes Geschmackserlebnis !
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  • Inhalt :
    20cl
  • Versandgewicht :
    1000,00 g
  • Brennerei :
  • Herkunftsland :
  • Alkoholanteil :
    74% vol
  • Eigenfarbe :
    Klar
  • Farbstoffe :
  • Bezeichnung :
    Spirituose
  • Lebensmittelunternehmer :
    Paul Devoille, 9 Rue des Moines Haut, 70220 Fougerolles, FR
  • Verwendung :
    vor dem Verzehr, mit Wasser zu mischen
  • Herstellungsverfahren :
  • Ort / Region :
    Fougerolles
  • Anis :
  • Verschluss :
  • Produkttyp :
    Absinthe

Paul Devoille, Frankreich

Die Paul Devoille Destillerie in Fougerolles, Frankreich befindet sich seit ihrer Gründung im Jahre 1859 in Familienbesitz.

1859:

Die Destillerie wird von Xavier Devoille gegründet. Sein Sohn, Paul Devoille, arbeitet mit sehr viel Leidenschaft and dem Aufbau und der Expansion des Betriebs, und deshalb trägt die Brennerei auch noch heute seinen Namen. Überhaupt war Paul Devoille ein einflussreicher Mann in Fougerolles: er hatte für lange Zeit das Amt des Bürgermeisters inne.

1925:

Paul Devoille überträgt die Destillerie seinem Schwiegersohn, Raymond Gouttefroy. Er führte das Unternehmen im Sinne seines Schwiegervaters weiter, und die Destillation war seine große Leidenschaft. Ihm hat es Frankreich auch zu verdanken, dass in den 60er Jahren die Destillation von Himbeerschnaps und Williamsbirnenschnaps gesetzlich zugelassen wurde.

Paul Devoille's Absinthe:


Der wohl bekannteste Absinth aus dem Hause Devoille ist der Libertine, der nach einem Rezept aus dem Jahre 1894 hergestellt wird. Der Inhaber der Destillerie soll das Rezept selbst wieder entdeckt haben. Eine Mischung aus Mazeration und Destillation sind die Basis für dieses Rezept, und jede Pflanze wird einzeln mazeriert, und danach weiter destilliert. Nach der Zusammenmischung der verschiedenen Destillate wird das Ergebnis noch einmal mazeriert, welches den Absinthen die grüne Farbe verleiht. Neben den Libertines, sind der Enigma Verte und Enigma Blanche sehr bekannt. Absinthe Soixante-Cinq ist auch ein renommierter Absinth, der über eine sehr kräftige Kräuternote verfügt, die jedoch von der leichten Süße des Weinalkohols sehr gut ausgeglichen wird.

Ihre Kommentare

11 Beurteilung(en)      |      Durchschnittliche Trefferzahl :

Von Johannes B.

Hinzugefügt am: 01/12/2017 Deutsch

Der Enigma, ein Blanche aus Frankreich, nach schweizer Rezept (Danke Marc für dein Fachwissen), sieht erstmal relativ schlicht aus. Etikett und Flasche sind mehr unscheinbar als spannend. Die 74% versprechen allerdings etwas mehr.
Pur riecht er sehr blumig und fruchtig, liegt wohl am hochwertigen Weinalkohol. Er riehct fast schon ungefährlich. Na dann Salute, der erste Schluck pur. 74%%“&hbjhbjhwbx&kkrrrhhaaaa. Holla die holla die Waldfee. Ein Wolf im Schafsfell. Pur ist dieser hier nicht zu verwenden. Muss ja aber auch nicht. Instinktiv (Überlebensinstinkt?!) verdünne ich großzügig etwa 1:8. Er opalisiert zügig aber schwach. Es sind klare schlieren zu sehen, das spektakel dauert aber nur kurz an. Hätte ich bei dem hohen Alkoholgehalt ehr länger wartet.
Verdünnt riecht er weiterhin fruchtig bis blumig. Jetzt ist er auch prima zu genießen. Für mich relativ unspektakulär, aber überraschend mild. Die 11 Kräuter sind hier sogar bekannt (großer & kleiner Wermut, grüner Anis, Ysop, Veronika, Kamille, Genepi, Fenchel, Koriander und Angelika Wurze) und trotzdem fällt es mir schwer hier zu unterscheiden. Wermut macht sich in der Süße und mittleren Bitterkeit bemerkbar. Der Fenchel in der Süße beim verweilen im Mund. Der Anis hinterlässt eine frische zusammen mit der bitteren Wermutnote. Weiterhin schmecke ich nichts weiter differenziert heraus. Ich weiß, dass da noch was sein muss – man kann ja hier auf Grund der Beschreibung sogar „Spicken“, aber außer einem Hauch von Kamille (aber nur weil ich es weiß) bekomm ich mehr nicht hin. Also in der Reihenfolge: Wermut, Fenchel, Anis, irgendwas, Kamille.
Der Enigma ist ganz ok, definitiv einen Schluck wert. Überraschend wie sich aus pur getrunkener Nahtoterfahrung eine klare Fee entwickelt.
Ich werde ihn nicht noch einmal ordern, aber trotzdem mit Sinnen und Lust genießen. Ich weiß nicht so recht, aber für Anfänger ist er nicht „typisch“ genug, für Kenner wahrscheinlich zu langweilig. Aber probiert es doch selber 

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