Absinthe Feline - 70cl

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Nach dem Absinth des Chats ist der Feline der 2. Absinth von Kevin Nebel. Er stellt seine Absinthe im Katzenhaus (der Maison des Chats) in Boveresse her.

Dieser Verte ist trotz seines hohen Alkoholgehalts von 72% sehr mild und hat eine leichte Süße. Der Feline wird nur in sehr kleinen Chargen hergestellt. Bei der Destillation orientiert sich Kevin an einer alten Technik und brennt in Abhängigkeit vom Mond nur alle 2 Monate. Außerdem verwendet er dafür Werkzeuge aus der Zeit vor dem Absinth Verbot.

Ein Rezept von 1880 bildet die Basis für den Feline. Kevin verwendet für die Herstellung Kräuter aus seinem eigenen Kräutergarten vor dem Haus.

Lagert man den Absinth für ein paar Monate, so entwickelt sich ein leichter Geschmack von Mandeln und eine schöne Süße.
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  • Inhalt :
    70cl
  • Versandgewicht :
    1,6 kg
  • Brennerei :
  • Herkunftsland :
  • Alkoholanteil :
    72% vol
  • Eigenfarbe :
    Grün
  • Farbstoffe :
  • Lebensmittelunternehmer :
    RUEVERTE GmbH, Herrgasse 3, 79294 Sölden, DE
  • Herstellungsverfahren :
  • Ort / Region :
    Boveresse
  • Anis :
  • Verschluss :

Ihre Kommentare

2 Beurteilung(en)      |      Durchschnittliche Trefferzahl :

Von Johannes B.

Hinzugefügt am: 02/05/2018 Deutsch

Der schweizer Verte Feline kommt wie sein Bruder in einer hübschen, hohen, dunkelbraunen Flasche zu mir. Das Etikett sieht sehr gut aus, interessante Gestaltung. Ein gelungener Mix aus Klassik und Moderne. Leider kein „Witz“ wie beim Absinthe des Chats dabei. Muss ja aber nicht.

Auch sehr schön, ein Aufkleber mit Abfülldatum. Bei mir steht allerdings kein Datum, sondern „Proto NF“. Keine Ahnung was das sein soll, vielleicht bin ich Betatester. Weiß Absinthes.com etwas dazu?

Der Feline reicht etwas feiner und milder als der Chats, trotzdem er fast 20% Alkohol mehr enthält. Insgesamt aber wenig Spektakulär. Da gefällt mir der Chats besser.
Pur ist er nur schwerlich zu genießen, die 72% lassen kaum Platz für echten Geschmack. Im Abgang wird er hier leicht bitter, Wermut dominiert den Geschmack – wenn man es so nenn kann. Farblich kann man hier von einen schwachen, natürlichen Grün sprechen. Sieht hübsch aus.

Er trübt für seine 72% erstaunlich schnell, das spricht für einen hohen Anisanteil. Die Schlieren sind groß und ölig, insgesamt aber ein kurzes Spektakel.

Er riecht verdünnt, etwa 1:5, sehr sehr sanft, fast gar nicht mehr nach Alkohol. Geschmacklich ist er aber nach Verdünnung trotzdem etwas stärker als der Chats.

Leider fehlt mir Geschmacklich nach der Zugabe von Wasser etwas der Pep, das Besondere. Der Absinthe des Chats hat mich da mehr mitgerissen.
Es schmeckt leicht bitter, was meinen Wermutgeschmack „pur“ bestätigt. Es bleibt eine lange Frische im Mund zurück, was wohl dem Anis zu verdanken ist, der vom Geschmack aber im Hintergrund bleibt. Fenchel wird wohl gleichauf mit dem Wermut sein, für mich schwer zu differenzieren. Insgesamt leider etwas langweilig und irgendwie Einheitsbrei.
Etwas länger im Mund wird es sehr süß, das kommt mir vom Chats bekannt vor.

Zusammenfassung. Pur geht gar nichts, was ich aber nicht negativ bewerte. Louche, Farbe und Geruch sind guter Durchschnitt. Geschmack nach Zugabe von Wasser eher langweilig.
Schlecht ist der Feline aber nicht. „Befriedigend“ würde man in der Schule sagen…damit war ich häufig zufrieden :P

Es tut mir wirklich leid hier nur 3 Sterne zu vergeben, der Chats (ein Blue) ist aber mit viel Abstand besser, obwohl ich in der Regel einen Verte dem Blue vorziehe.
Ich werde den Tipp berücksichtigen („Lagert man den Absinth für ein paar Monate, so entwickelt sich ein leichter Geschmack von Mandeln und eine schöne Süße.“). Süß ist er jetzt schon, leicht bitter. Es könnte durchaus in Richtung Mandel mal gehen.

Beste Grüße
Johannes B.

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