Absinthe HR Giger Wolfsmilch - 20cl

Auch erhältlich in: Inhalt 50cl

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Der Name HR Giger Wolfsmilch wurde von dem Buch „HR GIGER and the Zeitgeist of the Twentieth Century“, von Stanislav Grof, inspiriert. Dies ist das erste Buch, welches Giger's visionäre Welt aus einer psychologischen Perspektive analysiert.

Giger ist insbesondere bekannt geworden, nachdem er die Figur in Ridley Scott's Science-Fiction Horror Klassiker Alien designt hat. Dafür hat er sogar den Oscar im Jahr 1980 erhalten. Allerdings hat er schon einige Jahre zuvor seine absurden und zugleich fantastischen Skulpturen erstellt. Seine Arbeit orientierte sich häufig an der gespenstischen und zum Teil futuristischen Darstellung des menschlichen Körpers und Maschinen, in einer kalten und zugleich miteinander verbundenen Beziehung. Diese wird oft als „biomechanisch“ beschrieben.

Giger ist am 12. Mai 2014 im Alter von 74 Jahren verstorben. Seine Arbeit, die Inspiration und sein einzigartiger Geschmack werden jedoch niemals vergessen werden.
Dieser Absinthe war das letzte Projekt, an dem er gearbeitet hat.
Genießen Sie den HR Giger Wolfsmilch mit etwas eiskaltem Wasser.
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  • Inhalt :
    20cl
  • Versandgewicht :
    700,00 g
  • Brennerei :
  • Herkunftsland :
  • Alkoholanteil :
    69% vol
  • Eigenfarbe :
    Grün
  • Farbstoffe :
  • Bezeichnung :
    Bitterspirituose
  • Lebensmittelunternehmer :
    RUEVERTE GmbH, Herrgasse 3, 79294 Sölden, DE
  • Verwendung :
    vor dem Verzehr, mit Wasser zu mischen
  • Herstellungsverfahren :
  • Ort / Region :
    Val-de-Travers
  • Anis :
  • Verschluss :
  • Produkttyp :
    Absinthe

La Valote Martin, Schweiz

Die Brennerei von Philippe Martin befindet sich in Boveresse, im Val-de-Travers, dem Geburtsort des Absinths. Er hat die Destillerie im Jahr 2014 von seinem Vater Francis Martin übernommen und führt seitdem die Familientradition fort.

In einem malerischen Gebäude, der „Maison des Chats“ (dem Katzenhaus) stellt Philippe 10 verschiedene Absinthe her. Viele Kräuter, die er dafür verwendet, baut Philippe im eigenen Kräutergarten direkt vor dem Haus an.

Sein Vater, Francis Martin war zuvor 33 Jahre lang als Schwarzbrenner aktiv. Als Absinth im Jahr 2005 in der Schweiz legalisiert wurde, hat auch Francis die Lizenz zu legalen Herstellung erhalten.

Ihre Kommentare

8 Beurteilung(en)      |      Durchschnittliche Trefferzahl :

Von Francis

Hinzugefügt am: 16/09/2018 Deutsch

Leicht grau grün anmutender Absinthe der Brennerei La Valote Martin (Val de Travers, nordwestliche Schweiz). Sehr erdig im Geschmack, Anis dominiert ganz leicht vor Artimisia Absinthium -- doch der (süße) Fenchel hat hier das Sagen! Der letzte Absinth von H. R. Giger -- leider absolut nicht mein Favorit, weil:
- viel zu teuer !
- zu erdige Aromen ...
- Anis und Fenchel zu dominant !
- recht wenig Artimisia ...

PS: Die Flaschenform ist in echt sehr viel schlanker als auf der Abbildung -- was für ein Fauxpas! Also aufgepasst beim Kauf...

Von Johannes B.

Hinzugefügt am: 16/03/2018 Deutsch

Heute steht der Absinthe Hr. Giger – Wolfsmilch vor mir. Die Flasche ist hochgewachsen und dunkelgrün, fast schwarz. Der Verschluss ist zum Stecken, oben aus Holz, der Pfropfen aus Kunststoff. Insgesamt wirkt der Schweizer wenig aufdringlich, elegant und edel.

Der Verte, mit immerhin 69% Alkohol riecht pur nach frischen Fenchel, leicht blumig und frisch. Die 69% merkt man natürlich trotzdem am Riechorgan.

Das zarte Grün wirkt sehr niedlich, bei den ersten Tropfen aus der Flasche habe ich fast mit einem Blue gerechnet.
Pur brennt er schon stark im Mund, hinterlässt eine nur sanft bittere Note und ist vom frischen Fenchel auch hier geprägt. Man könnte Ihn noch pur trinken, aber nur, wenn es unbedingt warm werden soll im Bauch.

Bei Zugabe von kalten Wasser tritt der Louche sehr zügig ein. Es entsteht im Glas mit Reservoir ein starker Sog, der Wasser mit Alkohol vermischt und dabei die Öle ausflocken lässt. Das Spektakel dauert nicht lang, unterdurchschnittlich kurz. Es verbleibt ein wirklich sehr dichter, noch als grün erkennbarer, Nebel.

Vom Geruch ist der Fenchel etwas gewichen, der Wermut dominiert jetzt im harmonischen Einklang mit leicht erdigen und blumigen oder blütenhaften Nuancen. Und er wirkt wirklich sehr frisch,

Geschmacklich ist er jetzt schon bitterer als vermutet zu beginn. Der bittere Schleier legt sich dominierend auf der Zunge ab und gibt erst nach einiger Zeit nach Abschlucken die weiteren Geschmäcker frei. Für mich zu spät, zu bitter, aber noch trinkbar – das ist ja immer Geschmackssache.

Ist das bitter verschwunden (so nach ca. 5 Sekunden verbleibt prickelt wenig Anis zurück und etwas milde Süße, vermutlich vom Absinthe.
Insgesamt nicht ganz mein Fall, ich muss ihn mit mehr Wasser als üblich trinken, auf Zucker verzichte ich generell.

Von der Aufmachung und Qualität mutet er gut an, 4 von 5 Sterne. Geschmacklich holt er mich nicht ab, er ist mir zu bitter, zu wenig Anis. Daher von mir nur 2 – 3 Sterne. Ergibt in Summe gut gemeinte 3 Sterne.

Ich empfehle ihn mehr für Kenner, da ich in etwas untypisch finde und für Fans des Bitteren.

Beste Grüße
Johannes B.

Von Yann

Hinzugefügt am: 04/01/2018 Deutsch

Sehr, sehr sanfter Blanche. Bin ja nicht sehr der Fan von Blanches/'Weißen'. Aber in diesem Falle: überdurchschnittlich gut! Wertung: 4 von 5 Sternen.

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